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Bootsferien 2002: |
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So, 14. Juli / 1. Tag Fahrt von Buchs nach Triptis: |
![]() Eine Stehbar |
![]() Ich steh' im Regen... |
![]() Fleissig am Spinnen |
![]() Eine Rehgeiss mit zwei Jungen |
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Mo, 15. Juli / 2. Tag Triptis - Kleinzerlang: Bootsübernahme |
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| Die Nacht geht schnell vorbei, und um 8 Uhr morgen treffen wir uns schon wieder zu einem tollen Frühstücksbuffet mit wirklich allem was man sich wünschen kann. Kurz nach 9 Uhr fahren wir wieder ab und fahren im Laufe der Strecke kurz vor "unserer" Autobahnausfahrt auf eine Stau auf: circa dreiviertel Stunden Stauzeit laut Radio! Da gehen wir eine Ausfahrt früher von der Autobahn weg und nehmen die Reststrecke über Land unter die Pneus. In Rheinsberg fragen wir uns bis zu einem Laden durch, wo wir uns fürs erste mit Lebensmitteln und allem Nötigen eindecken. Dann fahren wir weiter und finden nach kurzer Fahrt unsere Basis Marina Wolfsbruch in Kleinzerlang. Es handelt sich um eine Ferienanlage von Steigenberger mit Hotel, Restaurants, Ferienhäusern und -Wohnungen und einer grossen Hafenanlage mit Charterbooten und Liegeplätzen für Privateigner und Übernachtungsplätzen. | |
![]() Die Anlage Marina Wolfsbruch von oben |
![]() Die Anlage Marina Wolfsbruch vom Parkplatz aus |
| Wir parkieren unsere Autos und gehen dann zur Réception der Crown Blue Line im Hotelareal. Dort werden wir nett empfangen und müssen alle Formalitäten erledigen, damit wir nachher das Boot übernehmen können. |
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Bootsübernahme:Wir sollen uns am Mittelsteg melden, um unsere Crown Classique 57 zu übernehmen, hat uns die nette Réceptionistin der Crown Blue Line nach der Erledigung der Formalitäten mitgeteilt. Das Schiff ist noch nicht bereit und noch nicht abgenommen, so dass wir unser Gepäck noch nicht aufs Schiff bringen können. So haben wir Gelegenheit, die Hafenanlage näher anzuschauen. | |
![]() Das Hafenbecken mit der Ferienanlage dahinter |
![]() Klein aber Oho - Starke Schraube! |
![]() Ein kleiner Schlepper auf dem Trockendock |
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Aber schon nach einer Viertelstunde können wir unser Heim für die nächsten 14 Tage beziehen. Mit dem Leiterwagen karren wir das Gepäck vom Parkplatz zum Schiffsteg und füllen und beigen und stopfen... Die leeren Koffer versorgen wir gleich wieder in den Autos. | |
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Di, 16. Juli / 3. Tag Kleinzerlang - Einfahrt Vilzsee: |
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| Am nächsten Morgen geniessen wir das erste Frühstück auf dem Boot und checken dann das Boot nochmals durch. Wir stellen fest, dass sich die Luke auf das Deck nicht abschliessen lässt, und dass wir keine Pflöcke und keinen Hammer haben um am Ufer festmachen zu können. Dies werden wir aber brauchen, da das Festmachen an Bäumen verboten ist. Der Riegel der Luke wird ausgetauscht, und Pflöcke und Hammer erhalte ich nach ausdrücklicher Nachfrage dezent in einer Kartonschachtel, damit niemand sonst auf die Idee kommen könnte, dass sie ebenfalls solche brauchen! Nachdem wir nun alles haben, legen wir die Leinen los und fahren ab auf grosse Fahrt! Ich kann schon das erste Mal beweisen, dass ich das Boot im Griff habe, die Boote stehen sehr eng nebeneinander, und da unser Boot zuvorderst am Längssteg festgemacht ist, muss ich sozusagen im rechten Winkel links abbiegen und dann zwischen den Pfosten durch und direkt wieder im rechten Winkel rechts unter der Brücke durch in den Kanal. Aber es geht mit einigen Vorwärts-Rückwärtsmanövern sehr gut, und bereits nach wenigen hundert Metern kommt die Schleuse Wolfsbruch, wo wir schon kurze Zeit warten müssen da reger Verkehr herrscht. Aber wir meistern die Schleuse meisterhaft (oder schiffsführerhaft?) und fahren in den ersten der ca. 1'000 Seen der Mecklenburger Seenplatte ein, in den Kleinen Pälitzsee. |
![]() Schöne Seehäuschen am kleinen Pälitzsee |
![]() Ferien mitten im Schilf |
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